



WIKA Portabler Prozesskalibrator Typ CPH7000, Abnahmeprüfzeugnis 3.1 entsprechend DIN EN 10204, 31119547
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Überblick
Hersteller | WIKA |
Artikelnummer | 31119547 |
Typ | CPH7000 |
Kalibrierung elektrisches Eingangsmodul | Abnahmeprüfzeugnis 3.1 entsprechend DIN EN 10204 |
Kommunikation | WIKA-Wireless |
Tragesystem | Umhängegurt |
Abbildung beispielhaft, Ausführung laut technischen Daten.
Portabler Prozesskalibrator für Druck und Signale
WIKA Portabler Prozesskalibrator Typ CPH7000
WIKA CPH7000 – portabler Druckkalibrator −1…+25 bar für Transmitter und Manometer
Der WIKA CPH7000 ist ein tragbarer Prozesskalibrator, mit dem sich analoge Druckmessgeräte sowie Druck- und Prozesstransmitter direkt an der Anlage prüfen lassen. Neben der reinen Prüfung ermittelt er die Schaltpunkte von Druckschaltern und simuliert Transmittersignale für Tests. Eine Ex-Ausführung erlaubt den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen.
Optional sind ein Referenz-Drucksensor und eine manuelle Druckerzeugung eingebaut, die Drücke von −0,85 bis +25 bar bereitstellt; das elektrische Modul versorgt externe Transmitter und misst oder simuliert deren Ausgangssignale. Die Genauigkeit liegt temperaturkompensiert bei 0,025 % der Spanne. Die angebotenen Artikel mit Druckanschluss G 1/8 unterscheiden sich vor allem im Nachweis für das elektrische Eingangsmodul: Abnahmeprüfzeugnis 3.1 nach DIN EN 10204 oder DAkkS-Kalibrierzertifikat nach ISO 17025.
Den WIKA Typ CPH7000 gibt es als Standardartikel in 4 Ausführungen, die sich in Messbereich und Kalibrierung elektrisches Eingangsmodul unterscheiden. Dieser Artikel: Abnahmeprüfzeugnis 3.1 entsprechend DIN EN 10204.
WIKA CPH7000 – Vorteile im Überblick
- Druck erzeugen und messen: Die optionale Handpumpe mit Referenzsensor macht eine separate Druckquelle für Prüfungen von −0,85 bis +25 bar überflüssig.
- Transmitter versorgen und simulieren: Das elektrische Modul speist externe Transmitter und erfasst oder simuliert ihr Ausgangssignal.
- Kalibrierroutinen am Gerät: Eigene oder vorkonfigurierte Abläufe laufen direkt am Kalibrator, die Messwerte werden automatisch gespeichert.
- Papierlose Dokumentation: Über WIKA-Wireless gelangen die Ergebnisse auf den PC und werden mit WIKA-CAL ausgewertet und archiviert.
- 0,025 % der Spanne: Die temperaturkompensierte Messung zeigt Werte auf Wunsch direkt in kundenspezifischen Einheiten an.
Typische Einsatzbereiche
- Kalibrierservice und Dienstleister
- Mess- und Regelwerkstätten
- Qualitätssicherung
- Vor-Ort-Kalibrierung, auch im Ex-Bereich
WIKA CPH7000: alle Ausführungen im Vergleich
| Art.-Nr. | Messbereich | Kalibrierung elektrisches Eingangsmodul |
|---|---|---|
| 31119547 | – | Abnahmeprüfzeugnis 3.1 entsprechend DIN EN 10204 |
| 14716352 | – | 1 IC - DAkkS-Kalibrierzertifikat (Rückführbar und akkreditiert nach ISO 17025) inkl. mathematischer Auswertung, Grafik und Genauigkeitsermittlung |
| 14356401 | -1 … +25 bar | Abnahmeprüfzeugnis 3.1 entsprechend DIN EN 10204 |
| 83153572 | -1 … +25 bar | 1 IC - DAkkS-Kalibrierzertifikat (Rückführbar und akkreditiert nach ISO 17025) inkl. mathematischer Auswertung, Grafik und Genauigkeitsermittlung |
WIKA Kalibriertechnik – häufige Fragen
Welche Zertifikate gibt es für den CPH7000?
Für das elektrische Eingangsmodul wird der CPH7000 wahlweise mit Abnahmeprüfzeugnis 3.1 nach DIN EN 10204 oder mit DAkkS-Kalibrierzertifikat nach ISO 17025 inklusive mathematischer Auswertung, Grafik und Genauigkeitsermittlung angeboten.
Kann der CPH7000 Druckschalter prüfen?
Ja. Der Kalibrator überprüft Druckschalter und bestimmt ihren Schaltpunkt.
Wie kommen die Kalibrierdaten auf den PC?
Abgeschlossene Kalibrierungen werden über die WIKA-Wireless-Schnittstelle übertragen und anschließend mit der Software WIKA-CAL ausgewertet und archiviert.
Warum Messgeräte kalibrieren?
Jedes Messgerät driftet mit der Zeit. Die Kalibrierung vergleicht es mit einem genaueren Referenzgerät und dokumentiert die Abweichung – Voraussetzung für Qualitätsmanagement nach ISO 9001 und für sicherheitsrelevante Messstellen.
Was ist ein Werkskalibrierzertifikat?
Das Zertifikat 3.1 nach DIN EN 10204 bestätigt die Kalibrierung im Werk mit rückgeführten Normalen. Für höhere Anforderungen gibt es DAkkS-Kalibrierscheine.
